Friday, 31 January 2014

Was mir Spass macht

Ich hatte die gute Idee einen Blog für meine Nähgruppe anzufangen.  Das macht ja so Spass!


Ich könnte ewig dasitzen und an dem Farbschema rumpopeln. Oder das Layout ändern, andere Schriftarten ausprobieren, schauen was es an zusätzlichen Extrateilen gibt die man benützen kann.  Da geh ich voll auf da drin.  Hours of fun!

Das ist aber mal ein Blog an dem ich nicht die einzige sein will die was reinstellt.  Ich bin ja mal gespannt ob ich wenigstens zwei Leute oder so dazu bewegen kann mitzumachen.  Sie sagen einem dass so was eine prima Idee ist und finden das alle ganz toll, aber der Enthusiasmus reicht dann oft nicht soweit dass sie auch etwas beitragen.

Ein Hobby wie nähen bietet sich aber sehr gut dazu an Fotos zu zeigen von den Klamotten die man macht, und zeigen zu können wie es geht bestimmtes hinzukriegen.  Oder auch mal zu erzählen welche Nähblogs man gut findet, oder ob man wo anders einen guten Blogpost gefunden hat der ein Tutorial in Bildern anbietet.

So ein Gruppenblog würde wirklich sehr viel daran gewinnen wenn mehrere Leute ihre unterschiedlichen Beitrage beisteuern.  Dann hat das ganze auch die unterschiedlichen Stimmen die den Blog lebendiger machen.

Ich bin ja mal gespannt, wie ein Flitzebogen!, ob die Leute mitmachen.

Ich hab auch schon 'Aufgaben' ausgeteilt: ich habe ein paar Mitgliedern gesagt was ich an deren Projekten bewundere und gefragt ob sie ein bisschen was dazu schreiben wollen.  Ich hoffe es kommt für sie nicht als diktatorisch rüber aber wenn man nicht erst selber ein Thema finden muss, dann könnte das ganze doch auch leichter gehen, oder?

Ich werde erzählen wie es läuft.

Thursday, 30 January 2014

When you can, you teach

Gestern abend habe ich sowas wie einen Kursabend geführt - im Rahmen meiner Nähgruppe.  Ich habe eine bestimmte Methode ein Nähmuster abzuändern zum besseren Passen vorgestellt.


Ich hatte Notizen vorbereitet und eine Schablone ausgeteilt damit jeder mitarbeiten konnte um die Methode zu lernen.  Da ging es um Linien einzeichnen, schneiden, Stücke arrangieren und dann wieder festkleben.  Ich glaube die Übung hat die Methode recht gut rübergebracht.

Ich hatte schon mal ein paar Leuten von der Gruppe gezeigt wie es geht aber nicht als Kursabend bei dem die Teilnehmer sich das praktisch erarbeiten.  Ich hab den Leuten wirklich was beigebracht, und nicht nur mal eben gezeigt.

Ich war recht nervös davor.  Ich wusste zwar dass ich meine Sache verstehe und dachte auch das ich das vermittlen kann, aber man weiss nie wie es läuft und ob man auch wirklich das sagt und rüber bringen kann das man ausdrücken will.

Es lief denke ich wirklich ganz gut.  Weil wir doch einige Leute waren, 14 insgesamt, musste ich dasselbe zwei Mal sagen damit beide Hälften der Gruppe das auch hören konnte, - einmal nach links gerichtet, und einmal nach rechts.  Das war ulkig.  Wir hatten einen Punkt bei dem meine Erklärung vom nächsten Schritt nicht gleich verstanden wurde - manche hatten dann anderen gesagt um was es geht, aber leider falsch.  An dem Punkt sind wir also etwas stecken geblieben.

Weil es wichtig war dieses Element richtig hinzukriegen bin ich dann aufgestanden und habe mir das Papier an dem jeder arbeitete angeschaut um sicher zu gehen dass auch alle das richtige vor sich liegen hatten.  Das hätte sonst nicht funktioniert.

Aber bis auf den Knackpunkt lief alles wirklich ganz gut.  Die Leuten schienen gut mitarbeiten zu können und es auch verstanden zu haben.  Die Kommentare danach waren recht positiv und ich denke dass es den meisten etwas gebracht hat.

Der Nachweis dafür wird darin liegen ob die Teilnehmer die Methode dann auch für sich anwenden können in Zukunft. Wenn sie es versuchen dann sollte das auch gut klappen: wenn man selber etwas ausprobiert kann man es sich immer besser merken als wenn nur jemand zeigt was man machen soll.

Aber so wie wir das gemacht haben, da konnte jeder praktisch arbeiten und die geschnittene Schablone (das sollte das Nähmuster darstellen) und auch die Notizen mitnehmen.  Die sollten es auch den Gruppenmitgliedern ermöglichen sich das nochmal zuhause zu erarbeiten wenn sie das dann bei eigenen Nähprojekten anwenden wollen.

Es wäre wirklich schön ein paar Sachen zu sehen bei denen diese Methode ein besseres Passen des Kleidungstücks ermöglicht hat.

Es hat so viel Spass gemacht dass ich am überlegen bin was ich als nächstes vermittlen kann!  Da eröffnet sich für was an Möglichkeiten, es wird spannend zu sehen ob ich wieder etwas mache, und was es sein wird.

Ich bin gespannt.

PS Ich werde noch irgendwas an Foto finden.

Die Überschrift soll auf einen ganz blöden Spruch zielen: "Those who can't, teach" - 'diejenigen die sonst nix können, die werden Lehrer'. Dämlich, was?  Ich meine meine Überschrift als: 'Wenn du was kannst, dann gieb es weiter' - viel besser, nicht?

Tuesday, 28 January 2014

Ach, da war noch was!

Dieses Thema hätte noch in den Wochen(glück) Rückblick's Beitrag reingepasst, nur hab ich nicht dran gedacht.  Ausserdem hatte ich schon so viel gesagt.  Wunderbar dass einem so viele schöne Sachen einfallen wenn man mal drüber nachdenkt!

Hier isses:


Hätte ich doch glatt fast vergessen - dieses Top hab ich diese Woche geschafft fertig zu nähen.  Ich bin sehr happy dass ich es fertig habe:



Es ist tatsächlich petrol-farben (wie im dritten Bild) und nicht blau wie in den ersten beiden Bildern.  Ich hab nicht schlecht gestaunt als ich vom Photodisplay zum echten Teil hin- und hergeschaut habe.



Macht aber gottseidank nix, Top ist Top.  Schön drapierend, da hab ich einen super Stoff erwischt.  Meine gute Freundin Tash hat sich auch ein paar Meter davon gekauft (wir waren auf einem Stoff Shopping Trip mit der Nähgruppe) - ich bin schon gespannt was sie draus macht.



Ich hatte eine ganze Ewigkeit gebraucht um von den Stadium wie hier zum fertigen Ergebnis zu kommen.  Ich hatte die innere Blende (das weisse ist die aufbügelbare Vliesline) schon ewig draufgepinnt gehabt, nur war ich damit stecken geblieben.  Komisch, nicht?

Ich fand dann dass ich den äusseren Rand von der Blende noch mit dem Overlocker versäubern musste (das hat dann länger gedauert, statt nur mit der Nähmaschine, aber total lang war's auch wieder nicht).  Den inneren, oberen Rand musste ich noch zurechtschneiden um es passend zur Blende zu machen, - das war auch nicht furchtbar schwierig.  Mit diesen beiden Schritten hab ich dann nur noch die Blende an die Saumzugaben innen genäht, und jeweils die Säume vom Top und den Ärmeln nochmal umgenäht.

Hat wirklich alles nicht sehr lange gedauert und war einfach zu machen, aber das hätte man kaum glauben können bei der Rauszögerei die ich da hingelegt habe.

Ich muss den Kopf über mich selber schütteln: wenn ich mal anfange, dann geht's wunderbar, da leg ich dann einiges an Aufwand, Bemühung, Zeit und Energie rein - und krieg es hin.  Aber der Energieaufwand der ins Rauszögern einfliesst!  Ach du liebes bisschen.  Als ob es eine Herkulesarbeit wäre.

Ich möchte gerne mehr über diesen Punkt herausfinden, mir klarwerden was da los ist: warum fällt es mir so schwer was anzufangen?  Mich zu überwinden?  Mal nur einen Teil von etwas zu vollbringen anstelle mich total reinzustürzen?

Es ist mir ein Rätsel.

Monday, 27 January 2014

Veränderungen

Ich habe abgenommen.  Seit Juli letzten Jahres.  Aus mehreren Gründen.

Der Hauptgrund war eine Operation letzten Oktober die durch weniger Speck auf den Rippen leichter gemacht werden konnte (das war’s auch: ist alles wirklich prima gelaufen. Ich bin sehr gut verheilt, alles hat sich stetig gebessert und ich ging sogar ein bisschen früher zurück zur Arbeit als ich gedacht hatte. Ich bin sehr zufrieden. Keine Ahnung ob das Abnehmen geholfen hat, aber geschadet hat’s nicht) – und mehr noch: weil ich es einfach brauchte abzunehmen.

© hyena reality
FreeDigitalPhotos.net

Es ist mir äusserst, tierisch und dann noch mal so was von auf den Senkel gegangen dass ich seit Jahren ‘versucht‘ habe abzunehmen und dass da nüscht dabei rauskam.  So frustrierend!  Mittlerweile hat mir mein Kollege in der Arbeit von diesem Kalorienzählprogramm erzählt (er und seine Frau machen gute Erfahrungen damit: www.myfitnesspal.com).  Das hat er mir dann drei Mal erzählen müssen (über ich weiss nicht mehr was für einen Zeitraum, Monate) bis das bei mir eingesickert ist. 

Der Auslöser war dann: “Da kann man Barcodes mit dem Mobiltelefon einscannen* und braucht das nicht alles einzutippen?!  Das will ich ausprobieren!  Wie geht das?“ – also hab ich mir ein Profil erstellt und hab gekuckt wie das Programm und die App tatsächlich praktisch funktioniert.  Nachdem die wissen wollen wieviel man wiegt, welches Zielgewicht und wieviel Sport man die Woche treiben will (äh? Sport?? Nee, nee, nee – so war das aber nicht gemeint.  Wie, ich kann kein Profil erstellen ohne dass ich da was an körperlicher Bewegung eingebe?  Okay dann:  wie wäre es mit einmal die Woche und dann zehn Minuten?  Das geht? Na prima, 10 Minuten einmal die Woche.  Ich muss ja nicht wenn ich nicht will) – da konnte ich dann loslegen obwohl ich mir das noch gar nicht so vorgestellt hatte.  Ich wollte ja auch einfach nur mal kucken – nix von wegen tatsächlich auch machen.

Bei mir gehen Sachen immer am besten wenn ich mir nicht zuviel vornehme.  Wenn ich niedrige Erwartungen an mich selber habe, da ist dann wenig Druck, und ohne den geht’s ja sehr viiiieeeel besser.  Grosse Träume und Wünsche hab ich, die will ich auf gar keinen Fall runterschrauben und zu klein halten, nur die blöden Erwartungen und der verdammte Druck, ohne den komme ich sehr gut aus.  Weil ich weiss dass es dann auch sehr viel besser läuft.

Ich hab also spielerisch angefangen: ma kiecken wie das so für einen Tag funktioniert.  Und dann den zweiten.  Ach, ich könnte das auch den Rest der Woche machen, und dann mal schauen wie ich mich dann fühle...

Prima hab ich mich dabei gefühlt!  Es war zwar verdammt hart von meinem überhohen Kalorienverbrauch (WIEVIEL Kalorien haben 100g Nudeln? Reis oder Kartoffeln? 355? Ach Gottchen, ich hatte ja keine Ahnung) – aber ab irgendwann geht’s.

Und seither hab ich gut abgenommen.  Ich freu mich sehr darüber.  Wenn etwas klappt ist das ein wunderbarer Anlass sich richtig doll freuen zu können!

Und nun zum Thema des Blogposts: Veränderungen.

Ich bin doch glatt total erstaunt dass ich inzwischen meine Beine anders übereinander schlagen kann als davor?  Nach so 10 Kilo Abnahme oder so.  Es scheint doch tatsächlich so zu sein dass mehr Bauch einen dabei behindert sich zusammenfalten zu können.

Nicht dass ich das auch ständig machen wollte, aber der entscheidende Punkt dabei ist dass ich es kann wenn ich will!  Wie Freitag im Cafe als nicht besonders viel Platz war: ich schlag meine Beine übereinander, lehn mich an der Seite des Sofas an (schön bequem: das war so ein richtig nettes Reinschnuckeln in die Seite des Sofas) und schon hatte noch eine Person Platz!  Na so was... so geht das auch?

Ist ja erstaunlich.

Heute lauf ich rum und merke dass ich wohl noch so 1-2 Kilos abgenommen habe.  Ich schaue noch mal dünner aus als mir das bewusst war.  Und das ist der Zeitpunkt wo doch glatt die Angst einsetzt.  Oder vielleicht sollte ich es Sorge nennen. Sorge oder Besorgnis, oder Bedenken, oder sonst was an Gefühl das sich da einschleicht.  Dieses Ding das dann das Sabotieren anfangen könnte wenn man nicht ein strenges Auge drauf hält und dieses behinderden Bedenken dann unverzüglich zum Kuckuck schickt.

Ist doch dämlich: da nehm ich schön ab, kann meinen Körper besser bewegen (ich kann auch wieder Treppen raufflitzen oder mal dem Bus nachrennen. Das ist ja so herrlich!) und dann fang ich doch glatt an Schiss zu kriegen weil ich unbewusst irgendwie denke dass ich mich nicht mehr wieder erkenne?

Wirklich?

Hat man noch Töne.  Also so was hirnrissiges.  Das ist doch nicht nur dämlich und unsinnig, sondern sogar albern!

Da merk ich glatt dass solche grundlegenden Veränderungen etwas in einem auslösen können mit dem man nicht gerechnet hat.  Wär schön blöd wenn ich mich von so einer ‘huch, ich erkenn mich nicht mehr‘ Scheu abhalten liesse von dem was mir gut tut.  Sabotieren tut man sich schon genug, da braucht so was nicht auch noch mit reinspielen.

Ist schon alles sehr interessant.  Bin ja mal gespannt was noch so passiert und was ich noch so entdecke.  Das Leben ist doch eine schöne Entdeckungsreise!

 

*: Ich bin ja so ein Geek - alles was mit einem Gerät zu tun hat, das begeistert mich! Muss wohl Spielzeug für Erwachsene sein...

Saturday, 25 January 2014

Wochen(glück)

Das ist aber ne wirklich gute Idee - genau das richtige um positive Energie ins Leben zu holen

Da mach ich doch äusserst gerne mit!

Die Idee kommt von diesem wunderbaren Blog: Fräulein Ordnung der mir überhaupt sehr gut gefällt.  Funktionierende Ordnung im Leben, die brauche ich und hätte ich gerne.

Was hat mir diese Woche besonders gut getan und mich glücklich gemacht?

Ich habe mir eine zweite Leselampe zugelegt und als sie sich doch dann zuhause als Anklemmlampe rausstellte (auch gut), da hab ich sie an mein Regal gezwickt und hab nun wieder gutes Licht zum stricken oder lesen - so richtig schön über meine Schulter wo es auch am meisten nützt.  So liebe ich das, wenn die Sachen Hand und Fuss haben, und was taugen.



Ich hab meinen Mantel entfusselt.  Das hat mich schon ne Weile gestört dass vom Stricken so fast ein Schleier aus dünnen Fusseln und Fasern auf meinem schwarzen Mantel zu liegen kam. (Und als ich schon dabei war hab ich glatt auch meine Kleiderbürste wieder gefunden: als ob ich eine Blockade entfernt hatte und es auf einmal funktioniert! Total prima.)



Bei der Idee über meine Woche zu schreiben kann man auch mogeln in dem man etwas macht das man schon lange machen wollte (man muss den Impuls hernehmen wo man ihn auch immer bekommt! Und warum nicht? Dieses Gefühl etwas schnell erledigt zu haben zu dem ich lange brauchte: das ist wunderbar was auch immer der Auslöser sein mag. Und ausserdem fühlt sich mogeln auch einfach gut an. Tihi...)

Ich hab's geschafft vom Schultertuch wie auf der linken Seite (man beachte die sich rollenden Ränder des abgeketteten Rands) - zu der schön glatten Nummer auf der rechten Seite (komplett mit viel, viel, viel, vielen Stecknadeln zum spannen) - und das I-Tüpferle! Ich hab doch glatt schnell den Anfangs- und Endfaden vernäht!

Man höre und staune (ich tue es jedenfalls, und zwar ausgiebig: ich mach alles, und sehr gerne, nur das blöde, nervige Vernähen nicht. Grumel)

Ist zwar noch nass, aber das bleibt nicht lange so.

 



Ich hab es geschafft dieses untaugliche Ding wegzuschmeissen, und zwar mit Genuss:


Ich hatte schon ein nicht gutes Gefühl dabei als ich es gekauft habe: das Ende auf der linken Seite ist nicht lang genug.  Dieses obrige Stück des Multihakens soll man über eine Kleiderschranktür hängen können.  Kann man auch, nur mit viel Gewicht dran passiert was dieses Foto zeigt: das Klammerteil verbiegt sich und bleibt sogar verbogen wenn man es abnimmt. Damit ist es untauglich.  Und ich hab es geschafft es auch gleich wegzutun!  ich bin nämlich Weltmeister im "Man kann's ja vielleicht doch noch mal gebrauchen, irgendwie, ich weiss auch nicht genau wie, aber... Ach, ich heb's nochmal auf"  Das ist eine Garantie Gerümpel anzusammeln aber nicht Sachen um sich herum zu haben die einem gut tun. Nee, nee, nee: das Ding musste weg.  Und es ist weg!  Ach, freut mich das.  Ohne Verzögerung!

Und ich hab sogar nochmal gekuckt und gedacht: "Vielleicht kann man..." aber dann sofort: "Nein! Total und schon gar nicht. Das muss weg." - und nu isses wech.  Ach, so eine Freude!

Und was mir noch sehr, sehr gut tut: neue Frisur.  Das wird mir in den nächsten Tagen immer wieder gut tun: ein Schnitt der frecher ist, das ungeliebte warme Gebausche im Nacken losgeworden ist, und mir einfach Auftrieb gibt weil es geplegt aussieht und so als ob mir der Ausdruck meiner Individualität wichtig ist.  Und das ist es.  Das hat für mich nicht nur mit Aussehen zu tun.  Nicht nur mit Äusserlichen sondern da steckt für mich mehr als nur etwas Oberflächliches drin.




Ach, und jetzt hätte ich fast vergessen was mich diese Woche auch noch beglückt: ich habe beschlossen mal einen Blog auf deutsch zu schreiben, und hier ist er!

Beispielsbild (wenn ich das in Zukunft mal ändern sollte):



Das Schema stammt nicht von mir aber als ich das unter den Templates gesehen habe, da musste es sein.  Die Farben und der Stil des Hintergrunds: macht mich sehr an.  Immerhin kann ich die Schriftarten und noch so anderes wählen.

* * *

Es gibt soviel das einem Spass macht, bei dem man sich erleichtert fühlt, das einen in Zufriedenheit versetzt - und das gut für die Seele ist.  Es tut ja so gut an die Sachen zu denken die einen glücklich gemacht haben in letzter Zeit.  Und es immer noch tun.

Es lebe die Positivität.  Das Leben 'in positiv' zu leben, das ist viel wert.

Friday, 24 January 2014

Wirklich 'handy'

Da gibt es eine Sache die mich sehr happy macht.  

Das Internet. Und mein Telefon.
Beides aus sehr ähnlichen Gründen.


 


Durch das Internet kann ich mir Information ranholen die irgendwo draussen in der weiten Welt sind – solang meine Finger über eine funktionierende Tastatur tanzen können (und ich mich nicht zu sehr verhaue) and mein Bildschirm mir die Seiten zeigt die da laden... das Ganze liefert mir eine Unmenge an Info direkt in meine Zimmer.  Informationen am Ende meiner Fingerspitzen. Nu ja, eher eine nicht unweite Distanz vor meiner Nasenspitze aber ich will mal nicht zu penibel sein (ausnahmsweise).

Über meine Telefon krieg auch einiges an Infos.  Meinen geliebten Twitterfeed, das Internet auch (wenn das auch so eine mühsame Quälerei ist bis die Seite mal steht. Finden muss man sie ja auch noch). Ich kann Emails empfangen, tippen und verschicken; ich kann Textnachrichten austauschen; ich kann das Ding SOGAR!, nee echt, ich staune: zum telefonieren benützen.  Mach ich allerdings nicht sehr oft.  Das wär ja zu logisch.

Da gibt es einige Apps die man runterladen kann (ich komme an Businfo dran wenn die Ubahn streikt, ich finde das nächste Klo, ich kann Ladenöffnungszeiten nachschauen bevor ich mich wieder auf die Hufe schwinge, z.B. in einem Cafe in dem ich grad Zuflucht genommen habe) – das mach ich aber nicht sehr oft weil ich die oft nicht wieder los werde wenn ich sie doch nicht brauche. Ist dann auch nur Gerümpel das im Weg rumhängt. Nee.

Ein Smartphone ist auf eine Weise noch besser als das Internet zuhause weil man es mit sich rumträgt und diese Sachen machen kann ohne dass man an einen festen Ort gebunden ist. Sehr praktisch.

Heute hab ich herausgefunden wie man Kontakte im Telefonbuch löscht (okay, okay, ich hab das Ding schon fast ein Jahr, aber Eile mit Weile, ja?  Wie schon mal gesagt: besser spät als nie).  Wie man das mit Texts macht hatte ich schon mal gewusst und hatte heute Gelegenheit das wieder zu entdecken. Hurra.


 
Aber was mir mit meinem Telefon besondere Freude gemacht hat, und es immer noch tut, ist folgendes. Da muss ich nur eben ein janz kleenes bisscken ausholen. Okay?

Also.  Ich mag Winter nicht besonders gerne.  Die Kälte ist nicht so doll, Regen und schlechtes Wetter verhageln einem die Laune, aber das Schimmste ist die Dunkelheit: wenn es im Dezember schon vor 4 Uhr nachmittags dunkel wird und man morgens noch ewig lange Kunstlicht braucht – das macht mir echt was aus. Was noch mehr nervt ist wenn man morgens im Dunkeln arbeiten geht und dann im Dunkeln wieder heimgeht.  Das fühlt sich so vermaledeit trostlos an.

Wissen fühlt sich an wie Macht.  Vielleicht eher wie Kontrolle?  Auf jeden Fall weiss ich gern wann die Sonne auf- und untergeht.  Wenn ich weiss dass es am 7. Februar um 7.30 hell wird, und dann ist es hell bis um 5 Uhr, da kann ich mich drauf einstellen und am Tageslicht freuen.  Die Webseite mit der Info hab ich schon lange als Lesezeichen angelegt.  Und durchklicken um nachzukucken, das tue ich auch immer wieder.

Wär‘s aber nicht prima wenn ich das auch unterwegs machen kann wenn mir die Dunkelheit mal wieder total auf den Senkel geht?   Zum aufmuntern?  Also hab ich nach einer App gekuckt die mir eine ähnliche Liste gibt wie die Webseite zuhause.  Hab aber keine gefunden.

Hmph.

Dann fiel mir ein dass ein Sonnenaufgangs und –untergangs App auch nicht so super handlich ist: man muss sich reinwählen, warten bis es läd, dann vermutlich das Datum eingeben das man wissen will, warten bis das wieder läd... usw, usf.  Auch nicht berauschend.

Aber ich kann was anderes machen. Ha-hah!  Zuhaus hab ich eine Liste an diesen Daten & Zeiten die ich wissen will. Und die Liste ist auch nur eine Grafik.  Also nix wirklich aufwendiges.  Und genau das will ich unterwegs nachkucken können.

Warum lade ich das nicht einfach, als Grafik, als Foto, auf mein Telefon?  Ist doch total einfach.  Sehr simpel zu benützen: Telefon anmachen, auf den Ordner tippen, Grafik finden, Zeit nachkucken.  Gemacht.  Ohne langes rumhängen.

Dieses hier:



Ist doch genial, oder?

Ist ein bisserl dämlich dass mir das nicht schon vorher eingefallen ist.  Aber wie das Motto so schön sagt: besser später draufkommen als gar nicht einfallen.  Ist ja sowas von wahr.

Und nu weiss ich immer wann es wieder hell wird.  Was mir eine Mordsfreude bereitet.  Ich kann mir nicht helfen: wenn’s schon dunkel werden muss, dann weiss ich gerne wann.

Wie erwähnt gibt mir das ein Gefühl an Kontrolle.  Selbst wenn die illusorisch ist.  Einstellen kann ich mich drauf statt mich davon unangenehm überraschen lassen zu müssen.

Heiderl-jö!  Oder auf Englisch: yuppidoo.

Wie ich mein Telefon zu einer weiteren sehr praktischen Sache benütze, das heb ich mir für einen anderen Blogbeitrag auf.  Ich muss ja auch nicht gleich alles auf einmal erzählen nur weil es mir einfällt.

Der Titel hier soll übrigens ein Wortspiel sein: das Wort ‘handy‘ hat auf englisch wirklich absolut, total und überhaupt nix (aber schon ganz und gar NICHTS) mit einem Telefon zu tun.  Eventuell noch mit einer Hand, aber damit hört’s dann schon auf. Telefon oder Mobiltelefon?  Was hat ‘handy‘ damit zu tun?  Absolut nada. Bupkes (oder ich  seh ich grad, besser ist: gornischt).

Auf deutsch übersetzt sich das Adjektiv ‘handy‘ mit praktisch, handlich, nützlich, von Nutzen, dienlich, passend, geschickt, griffig, parat, zur Hand...  Und ein Telefon ist das zwar, aber so heissen tut’s auf englisch nicht.  Und mit dem Wortspiel komme ich mir vermutlich ein paar Grad witziger vor als ich es tatsächlichbin. Ähem.  Nuja...

Das Foto hab ich inzwischen auch in den Beitrag geladen.  Und die Links zum Wörterbuch und zu diesen Sonnenaufgangszeiten usw sind auch da: in dem Bereich für "Weiteres".  Hier rechts in der Spalte unter meinem Profil, da müssten die stehen.

Die kleinen Freuden im Leben!

Thursday, 23 January 2014

Sprache

Ich mag Sprache.



Ausdrücke, Floskeln, Redeweisen.  Alles was gesagt und geschrieben werden kann das sich lebendig anfühlt.  (Also keine Bürokratensprachverrenkungen).

Ich hatte schon länger nicht mehr deutsch geschrieben, bis auf Emails.  Gesprochen schon aber nicht geschrieben.  Dieser Blog ist in der Hinsicht eine Unterbrechung meiner Gewohnheiten.  Gut so.  Ein Bruch in Routinen kann sich sehr gut auswirken.  Ich empfinde es als belebend.  Stimulierend.

Was ich an englisch mag sind Aspekte wie eine gewisse Lockerheit, ein bisschen neutraler und wertfreier bleiben zu können, und eine Note an Selbstsicherheit die für mich im englischen mitschwingt, die ich aber auf deutsch noch nicht gefunden hatte.

Was ich an deutsch mag ist diese bildliche Art und Weise sich ausdrücken zu können.  Wonnevoll malerisch, poetisch beschreibend.  Es ist auch meine Muttersprache und mir deswegen natürlich vertrauter als englisch.  Man kann deutsch als Technokratensprache benützen, mit diesen grässlichen, geschraubten Ausdrücken an denen irgendwer wohl mal irgendwann tierisch geschwitzt haben muss um sie zu erfinden.  Oder er wollte alle anderen bestrafen.  So was in der Richtung.

Aber deutsch als die Sprache der Denker  und Dichter, da ist total was dran.


Ich hatte neulich bei einem deutschen Blog kommentiert.  Der Blogpost hatte in eine Kerbe gehauen die bei mir eine 'hey, da muss ich' Erwiderung auslöste.  Da muss ich dann einfach meinen Senf dazugeben (auf englisch hiesse das meine two cents beisteuern. Total andere Ecke aus der diese Phrase kommt. Nix von wegen mustard. Man kann keen like mustard sein, aber... Von was hab ich mich abgelenkt?).

Bei der Wendung hatte ich auf einmal überlegt: woher kommt das wohl? "Senf dazugeben".  Warum ist es ausgerechnet Senf?  Ich empfinde die Phrase als etwas wenn man sich ungefragt einmischt.  Wenn also ein Element an Aufdringlichkeit da ist.  'Senf' weil er scharf ist und als Geschmack alles andere überwältigt?

Lustig wäre es wenn die Floskel etwas damit zu tun hätte dass Senf "würzig" ist.  Wenn man seinen Senf dazu gibt und damit das Thema "würziger" und damit geschmackvoller, interessanter machen würde?  Das würde mir gefallen.  Ich weiss dass ich nicht einfach beschliessen kann die Anwendung einer Floskel zu ändern - so funktioniert das nicht, das ist mir schon klar.

Was mir dabei wichtig ist, ist meine Überlegung.  Dieses Ding von dem ich immer wieder rede: 'bewusster leben' - Sprache lässt sich sehr leicht so benützen dass man sich kaum Gedanken macht was man da so sagt.  Wenn eine Floskel etabliert ist, dann braucht man sich nicht gross damit auseinander zu setzen was da genau an Untertönen mit reinspielen könnte.  Wär ja auch zu anstrengend.

Aber sich das hin und wieder mal zu überlegen - ich finde das spannend.  Es macht mir Spass.

Ich denke dass ich vermutlich öfter mal was über Sprache und Ausdrücke hier reinstellen werde. Dadurch dass ich in einem englischsprachigen Land lebe bin ich weit genug vom deutsch sprechen weg um da von Zeit zu Zeit über eine gewohnte Floskel zu stolpern die ich sonst ohne zu überlegen benutzt hätte.

Es gibt einige Ausdrücke die es auf deutsch gibt und die man nicht übersetzen kann.  Manches wie z.B. Zeitgeist, Arbeitstier, Doppelgänger ist ins Englische eingeflossen: es wird als deutsches Wort so ziemlich auch in dem Sinn gebraucht.  Wie auch Kindergarten.  Die nursery wird auch wirklich mit einem T geschrieben und nicht in den Garden gemacht.  Wird auch als hartes T ausgesprochen.  Lustig, nicht?

Die zwei Phrasen die mir beim 'nicht übersetzt werden können' einfallen sind: über seinen Schatten springen, und auch: aus den Latschen kippen.  Beide sind solche bildhaften Ausdrücke, so sehr aktiv, so anschaulich: ich liebe diese Art sich auszudrücken. Man kann das erste nur so übersetzen wie auch 'sich überwinden' und das zweite wäre 'sehr überrascht sein'. Aber bildliche ausdrücke die daselbe sagen, die gibt's auf englisch nicht für diese beiden Wendungen.

Das umgekehrte ist auch wahr: wie kann man 'life is a peach' ausdrücken?  Das Leben ist nett, prima, super?  Hmm.  Hat nicht den gleichen Klang. 'Life is a bitch' gibt es schon eher (hab nur grad keine Lust negativ zu denken).

Ist interessant.  Wozu mir noch einfällt dass man zu 'sehr überrascht' auch gob-smacked sagen kann.  Auch recht anschaulich.  Oder flummoxed.  Keine Ahnung wo das herkommt. Herrliche Ausdrücke.

Tuesday, 21 January 2014

Vorbereiten


Ach, das ist eine wirklich gute Sache: ich hab doch glatt jetzt schon (Sonntag) dran gedacht einen Gutschein in meine Tasche zu stecken, den ich dann am Mittwoch brauchen werde.
Ist das toll diese Sorge nicht mehr im Kopf rum spuken zu haben dass ich den vergessen könnte mitzunehmen und mich dann beschämt bei dem Termin dafür entschuldigen müsste und mir das alles fürchterlich peinlich ist. Nur weil ich mal wieder nicht dran gedacht habe obwohl ich es schon seit Tagen wusste dass ich ihn brauchen werde.
Ich weiss auch nicht warum es mir früher nicht möglich war solche Sachen besser vorzubereiten. Vielleicht hatte ich gedacht dass ich so was wie den Gutschein mitnehmen nur am Vorabend machen kann? Dass das dann die perfekte Zeit ist, und dass es mir unbewusst irgendwie “gemogelt“ vorkam wenn ich das schon vorher, vor dem “perfekten Zeitpunkt“ vorbereitet habe?
Also so ein Blödsinn.  Nicht dur das: kompletter Schwachsinn. Ist doch echt beknackt.
Ich scheine unmenschliche Taten von mir selber zu verlangen in dem ich Sachen nur zu bestimmten Zeiten mache während ich es mir nicht erlaube das alles ein bisschen effektiver aufzuziehen in dem ich es dann mache wenn es mir einfällt?
Oder was da auch immer los ist hat doch nichts mit dem perfekten Zeitpunkt zu tun.  Vielleicht ist es mir auch einfach nur immer wieder entfallen so was wie 'Gutschein einstecken' frühzeitig zu machen.  Ich habe schon lange unter dieser furchtbaren Vergesslichkeit gelitten.
Es ist so als würde da was in meinem Kopf abgehen dass sobald mir ein Gedanke in den Kopf schiesst wie: ‘Ach ja, Gutschein mitnehmen‘ – dass ich diesen Gedanken dann “wegstecke“, etwas mache dass sich wie ein Verbannen oder so anfühlt, ein Ausklammern.  Weil es eine Aufgabe ist die ich bewältigen muss, und von daher keinen Spass machen kann, und von daher solange wir nur möglich herausgezögert werden muss?
Was dann erst dazu führt dass dieses “keinen Spass machen“ erst über mich hereinbricht statt schon am Anfang. Am Anfang (der Zeitpunkt zu dem mir klar wurde dass ich diese Sache brauche) war noch alles wertfrei: ‘Ach ja, muss ich machen‘.  Das Problem scheint erst mit dem wegschieben anzufangen und nicht schon mit der Aufgabe selber.
Und nachdem mir das nun klar geworden ist, da kann ich doch so eine Aufgabe wie 'Gutschein einstecken' auch gleich machen. Ich hab’s dann nicht nur aus dem Kopf weg, es kann dann nicht mehr in Unmasse and Schwierigkeit ausufern, und vor allem macht es so sehr Spass etwas früher als später vorzubereiten!




In der Tatsache sitze ich inzwischen da und denk mir: ‘Hah! Den Gutschein, den hab ich schon dabei, hah! Ach ist das prima.‘ Das ist vielleicht ein Supergefühl! Und mehr.
Bereitet mir wirklich eine ablsolute Freude. Ich glaub so was mache ich mehr und öfter. Das passt mir gut rein.
Und so kann man schlechte Gewohnheiten in gute umwandeln und es ändert sich doch glatt was. Ach, ist das toll!
Auf englisch nennt man das life skills.  Ach, das übersetzt sich als Lebenskompetenzen!  (Vielen Dank dict.cc Wörterbuch). Das haut hin.
Was noch.


Ich hatte auch die Karten zu zwei Events verlegt gehabt. Das heisst sie lagen tatsächlich vor mir auf meinem Schreibtisch, nur hatte ich es mal wieder (das ist so ‘n Ding für nen anderen Tag) geschafft die gesamte Oberfläche mit Strickzeug, Schreibzeug, Schnittmustern, und anderem “Zeug“ zu belegen und diesen Umschlag dabei zu verbuddeln.
Immerhin war es mir möglich einiges vom dem Tisch abzutragen – das hat sich angefühlt wie eine grössere Umgrabungaktion, so wie mit einem Bagger im Strassenbau, huch – und dabei habe ich den Umschlag gefunden.
Den hab ich erstmal hochkant an meinen Lautsprecher dran gestellt, weil ich die kostbaren Karten noch nicht in der Handtasche mit mir rumtragen wollte. Dabei fiel mir auf dass ich den Gedanken daran wo der Umschlag ist dann auch im Kopf weggesteckt hatte: als ob ich das besonders umsichtig weglegen will und es dabei aber vor mir selber verstecke. Wenn etwas besonders gut “weggelegt“ ist, dann ist es oft auch aus meinem Gedächtnis weg. Ungut.
Diesen Umschlag hab ich inzwischen doch in meine Tasche getan obwohl das erste Ereignis erst am 27. ist. Es ist mir lieber zu wissen dass ich sie griffbereit habe wo immer ich hingehe als sie “sicher“ zuhause zu wissen (und möglicherweise vergesse).
Noch eine gute Nachricht: ich hab’s doch gestern abend auch glatt geschafft etwas anderes vorzubereiten.  Am 28. werde ich sowas wie einen Kursabend geben, also andere in etwas unterrichten das ich kann und für die anderen neu ist. Gestern abend hab ich mich hingesetzt und den Text getippt den ich ihnen geben will.  Die Instruktionen wie man das macht.  Es ist eine Methode einen Nähschnitt so abzuändern dass er besser passt um die Oberweite um.  Es nennt sich FBA.
Ich brauch noch anderes dazu, aber dass ich den Text schon entworfen habe (eine Woche bevor das stattfindet!) das freut mich ungemein.
Ich hab’s mal wieder besonders ausführlich gemacht (das ist ja so was von typisch für mich, seufz) aber dann haben die Leute die Möglichkeit sich selber kürzere Notizen zu schreiben, oder Teile mit Highlighter anstreichen oder sonst was.  Bei so einer Sache ist mehr besser als zu wenig.  Ist meine ausgesprochene Meinung.
Mal  kucken wie das mit den anderen Teilen für diesen FBA Abend laufen wird.  Ich brauch noch eine Skizze von dem Schnittteil, und dann will ich noch Thesa, Bleistifte und Lineale mitbringen für den Fall dass zu viele das vergessen.  Sie sollten wissen dass sie es brauchen werden (wenn sie die Erklärung um was es geht und wie ich es mir vorstelle auch gut durchgelesen haben. Das ist nicht gesagt) – aber man weiss ja nie.  Wär schade wenn es nicht gut läuft weil zu viele nicht das richtige Werkzeug dabei haben.
Bin ja mal gespannt.


PS: Und gestern abend hab ich dran gedacht ein Medikament mitzunehmen dass ich beim heutigen Arzttermin brauche. So was ist mir ja noch gar nie geglückt! Ich hab sonst immer raten müssen: 'Wie hiess das Teil den gleich nochmal, irgendwas mit P? Em...' So in der Richtung.
Ich hab die Packung zum ersten Mal mit dabei. Kleine Wunder können sogar geschehen, ist das herrlich. Ich lerne dazu. Eiderdaus.

Monday, 20 January 2014

Was warum




Mir ist inzwischen eingefallen dass ich doch eigentlich auch einen Blog auf deutsch schreiben könnte.  Ich weiss, das hat lang gedauert bis mir das einfiel als Möglichkeit.  Besser spät als nie, näch?

Auf englisch ginge das auch aber dann können es meine deutschen Freunde nicht so leicht verfolgen (wenn sie es überhaupt lesen wollen), und meine Zielgruppe an Leuten die an solchen Sachen interessiert sind die ich schreiben will, die sind auch weniger im englischsprachigen Bereich zu finden, als im deutschen.

(Zielgruppe: ach Gottchen, das hört sich aber nach total eingebildetem Ehrgeiz an. Ich denke dass es ist eher so dass Wenige diesen Blog lesen werden – weil ich denke dass es zu anstrengend sein wird sich durchkämpfen zu müssen. Mal gucken was mir so einfällt. Aber mir selber tut’s gut, das ist schon mal ein guter Zweck and deswegen mach ich’s auch. There you go.)

Was will ich also schreiben?


Dieses Zeug das mir durch den Kopf geht.  Das kommt meistens dann zustande wenn ich damit beschäftigt bin etwas auszuklamüsieren. Rumzupuzzeln, über Zeugs laut nachzudenken und da druch draufkommen was da ist indem ich es ausspreche und mir dabei zuhöre.  Dieses Art von Dings.

Das hört sich dann bestimmt nach elenden Gehirnwindungen an durch die sich solche Überlegungen quälen bis was halbwegs gescheites dabei herauskommt. Also bestimmt ganz schrecklich, und überhaupt so sehr interessant! (das meine ich ironisch) – aber mal sehen.

Vielleicht sind’s ja doch Überlegungen die andere auch haben  und denen das mitdenken oder davon lesen helfen könnte. Denkanstösse hoffentlich.

Vielleicht schreibe ich auch nur Quatsch, das kann schon auch sein. Aber es wird mein Quatsch sein.


Einfach mal sehen, was?